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Das
kleine MQ - Wacken-Special
CHILDREN OF BODOM
Die
Finnen begannen als eine dieser archetypischen Death Metal Bands
unter dem Namen Inherited. Mit der Umbenennung in Children Of Bodom –
am finnischen See Bodom hatte ein Unbekannter am 5. Juni 1960 drei
Kinder mit dem Messer ermordet und ein viertes lebensgefährlich
schwer verletzt; der Mordfall, einer der größten in der
Kriminalgeschichte Finnlands, ist bis heute nicht geklärt –
entwickelte die Band auch ihren Stil weiter. Melodiöse Elemente
kamen hinzu, das Songwriting wurde ausgefeilter, stilistische
Vielfalt prägte den Sound ebenso wie das brillante Zusammenspiel
zwischen Leadgitarre und Keyboards, das ein wenig an die Glanztage
von Deep Purple und Rainbow erinnert. Die Alben „Something Wild“,
„Hatebreeder“ und „Follow The Reaper“ brachten der Band
weltweite Anerkennung ein. Nach Veröffentlichung von „Follow
The Reaper“ sah sich die Band mit Vertragsproblemen konfrontiert
und musste sich auf die Suche nach einer neuen Plattenfirma machen.
Kein sonderlich schwieriges Unterfangen sollte man meinen, denn die
Single „Hate Me“ hatte im heimischen Finnland ganz locker
Platinumstatus erreicht. Doch die Suche zog sich länger hin als
erwartet, auch deshalb, weil die Band sicher gehen wollte, dass die
neue Firma sie weltweit gut vertreten kann. Mittlerweile haben sie
ihr Haus weitgehend in Ordnung gebracht, und mit „Hate
Crew Deathroll“verbinden die Brutalität von Slayer mit
der Virtuosität und Musikalität von Acts wie Stratovarius
oder Rainbow, und das mit einer Lockerheit, die die Konkurrenz
ziemlich alt aussehen lässt und die eben erwähnten
Herrschaften ins Grübeln kommen lassen sollte. Das vergangene
Jahr haen die Children Of Bodom weitgehend auf Tournee in
Südamerika,
Nordamerika und Europa verbracht. Da ist nicht viel Zeit für ein
neues Album geblieben. Immerhin kommt beinahe pünktlich zum
Wacken 2004 eine EP mit dem Titel „Thrashed, Lost & Strungout“,
auf der sich auch zwei neue Songs finden. außerdem unlängst
ein
fantastisches Album veröffentlicht, das ihre Ausnahmestellung
untermauert. Sie
verbinden die Brutalität von Slayer mit der Virtuosität
und Musikalität von Acts wie Stratovarius oder Rainbow, und das
mit einer Lockerheit, die die Konkurrenz ziemlich alt aussehen
lässt
und die eben erwähnten Herrschaften ins Grübeln kommen
lassen sollte. Das vergangene Jahr haben die Children Of Bodom
weitgehend auf Tournee in Südamerika, Nordamerika und Europa
verbracht. Da ist nicht viel Zeit für ein neues Album geblieben.
Immerhin kommt beinahe pünktlich zum Wacken 2004 eine EP mit dem
Titel „Thrashed, Lost & Strungout“, auf der sich auch zwei
neue Songs finden.
Wann: Samstag, 7.
August
Wo: Black Stage
Zeit: 20:45 Uhr bis 21:45 Uhr
Children Of Bodom im Internet
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Anreise, Abreise, zum Festival.......
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