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Heavy
Metal in Iran:
Ein Wettlauf mit dem Zensor
„Wir
haben nichts als Probleme”, klagt Milad Tangshir. „Wir dürfen
keine Tornträger veröffentlichen, dürfen nicht auftreten, und wenn
wir dann doch mal live spielen, werden unsere Konzerte gewaltsam
abgebrochen. Sie zensieren unsere gesamte Existenz.”Milad
Tangshir
ist Rhythmus-Gitarrist von Ahoora,
eine der profiliertesten
Metalbands in der Islamischen Republik Iran.
Moment
mal, Heavy Metal im Iran? Iron Maiden-Shirts, Kutten, Headbangen und
Todesblei im revolutionären schiitischen Gottesstaat, im Herzen der
Achse des Bösen? Ja geht denn das? Die Antwort vorweg: es geht!
Milad Tangshir ist der lebende Beweis. Und es gibt andere. Die
brandheiße Band Tarantist oder den brillanten Gitarristen Farzad
Golpayegani zum Beispiel. Nicht zu vergessen O-Hum, zwar keine
Metalband im engeren Sinn, aber mittlerweile auch in Deutschland eine
kleine Größe. Die Umstände allerdings, unter denen sie arbeiten
müssen, mag man nicht einmal seinem schlimmsten Feind wünschen.
Denn Heavy Metal ist schlicht verpönt und unerwünscht im Iran, im
Zweifel ein Fall für die Polizei und für die paramilitärischen
Schlägertrupps der Basij. Heavy Metal – und Rock im Allgemeinen –
ist Underground. Nur dass der Begriff Underground hier nichts
Romantisches an sich hat, sondern die akute Gefährdung der
materiellen Existenz und der körperlichen Unversehrtheit impliziert.
So ziemlich jeder iranische Metalmusiker wäre heilfroh, wenn er
etwas weniger Underground und dafür etwas freier und ungefährdeter
in der Ausübung seiner Profession wäre.
Eine Zeitreise
Um die jetzige Situation im
Iran verstehen zu können, ist nun der Zeitpunkt für eine kleine
Zeitreise zurück in das Jahr 1978 gekommen. Im
Laufe des Jahres 1978 war die Opposition gegen das autokratische
Folterregime von Shah Mohammed Reza Pahlevi in Iran zu einer breiten
Volksbewegung herangewachsen, in der sich Nationalisten ebenso
wiederfanden wie Kommunisten, liberale Schriftsteller, Musiker,
Journalisten und Poeten. Und außerdem die schiitische Geistlichkeit
des Landes, angeführt vom charismatischen Ayatollah Ruhollah
Khomeini, den der Shah 1964 des Landes verwiesen hatte und der nach
den Stationen Türkei und Irak schließlich in Paris gelandet war.
Khomeini war da nicht nur einer der obersten Rechtsgelehrten (marja-e
taqlid) der schiitischen Welt, ein einflussreicher Kommentator
islamischer Rechtssprechung und ein erfolgreicher Autor von
schwülstiger Liebeslyrik ebenso wie von politischen und
theoretischen Werken, sondern auch das profilierteste Sprachrohr der
Oppositionsbewegung. In seinen Reden und Schriften verband er mühelos
linke Kapitalismuskritik mit antikolonialistischer Rhetorik,
nationalem Pathos und der Phraseologie des politischen Islam. Kein
Wunder, dass er so erfolgreich die unterschiedlichsten
gesellschaftlichen Gruppen hinter sich scharen konnte.Rockmusik
war zu Zeiten des Shahs legal im Iran, auch wenn politisch aufmüpfige
Rocker durchaus mal eben in den Folterkammern der allgegenwärtigen
Geheimpolizei SAVAK landen oder sonstwie einfach spurlos verschwinden
konnten. Aber 'harmlose' Bands durften spielen, Platten
veröffentlichen, kamen auch schon mal im Radio vor. Und Importe von
Black Sabbath bis zu den Scorpions waren im Iran frei erhältlich.Für
Khomeini jedoch war jegliche Art von westlicher Popmusik nicht nur
zutiefst unislamisch, sondern auch eine Waffe des westlichen, und vor
allem amerikanischen, kulturellen Imperialismus, geschaffen und
angewendet, um der iranischen Jugend ihre nationale, religiöse und
kulturelle Identität und damit ihre Seele zu rauben.
So ganz unrecht
hatte er natürlich nicht. Zum Einen hat Iran in seiner jüngeren
Geschichte etliche äußerst unangenehme Erfahrungen mit westlichen
Mächten machen müssen, von denen die wohl schlimmste der von der
CIA und dem britischen Auslandsgeheimdienst inszenierte Coup gegen
die demokratisch gewählte Regierung von Mossadegh im Jahre 1953
gewesen war. Zum anderen hat Amerika populäre Kultur immer schon
gern als Propagandawaffe eingesetzt. Zum Beispiel hatte Präsident
Eisenhower eigenhändig 1956 den Einsatz von Jazz-Ensembles als
Propagandawaffe im Kalten Krieg autorisiert. In den folgenden Jahren
organisierten und sponserten Washington und die CIA in Zusammenarbeit
mit dem Radiosender Voice of Europe Tourneen von Künstlern wie Louis
Armstrong, Dizzy Gillespie oder Benny Goodman durch die
Ostblockländer, aber auch nach Afrika, Asien und Latein Amerika. Und
natürlich in den Iran. Hinzu kommt die seit den Fünfzigern des
vergangenen Jahrhunderts überwältigende globale Dominanz der
westlichen Medien und der Unterhaltungskonzerne. Schon in den 1960ern
beherrschte eine Handvoll multinationaler Gemischtwarenkonzerne wie
Warner Brothers (USA), EMI (UK), BMG (D), Universal (USA) oder CBS
(USA) (später Sony, Japan) unglaubliche 60 % des Weltmusikmarktes.
In den 1990ern waren es dann noch weniger Konzerne, die sich einen
noch größeren Anteil von über 80 % gesichert hatten. Eigenständige
Musikkulturen können sich gegen eine solche gewaltige Marktübermacht
nur schwer etablieren, geschweige denn behaupten; eine Erfahrung, die
von Frankreich über Deutschland bis hin zu Brasilien oder Japan
viele Länder machen mussten und müssen.Khomeinis
Schlussfolgerung aus seinen Erkenntnissen allerdings war drastisch:
Nach dem Sieg der Revolution wurde Musik schlichtweg als unislamisch
verboten. Nicht nur Rock oder meinetwegen auch Jazz, nein, so gut wie
alle Formen moderner und populärer Musik, einschließlich der
meisten Formen populärer iranischer und europäischer Klassik und
ethnischer Folklore. Tanz in jeder Form, klassisches Ballett
inklusive, wurde gleich mit verdammt. Ebenso wie weiblicher Gesang.
Extrem illegal war auch die Einfuhr von ausländischer Rockmusik und
deren Erwerb auf dem schwarzen Markt.
Ist Musik unislamisch?
Über die Einordnung von Musik
als unislamisch lässt sich natürlich trefflich streiten. Und
innerhalb des Islam tobt der Streit auch bereits seit dem neunten
Jahrhundert. Das Problem ist, dass der Koran, die heiligste Schrift
des Islam, sich zum Thema Musik weitgehend ausschweigt. Befürworter
und Gegner von Musik im Islam müssen sich daher weitgehend auf die
Hadith berufen, die Überlieferungen des Propheten. Und die wiederum
sind mit doppeldeutig noch sehr vorsichtig umschrieben. Wie in der
Bibel gibt es auch in den Hadith für beinahe jede Aussage eine
Gegenaussage, und deswegen zoffen sich die islamischen
Rechtsgelehrten noch heute darüber, ob Musik nun verderblich ist
oder nicht vielleicht doch sogar ganz im Gegenteil eine Art
spiritueller Gottesnähe vermitteln kann, wie von etliche Sufi-Orden
behauptet wird.
Nach
der Revolution herrschte jedenfalls zunächst musikalische
Grabesstille im Iran, nur unterbrochen vom Kreischen der
Luftschutzsirenen, von Geschützdonner und den ohrenbetäubenden
Detonationen der Bomben, die Saddam Husseins Luftwaffe, freundlichst
unterstützt von den USA und vielen anderen westlichen Ländern, über
Teheran ablud. Der Krieg währte acht Jahre, Iran stand weitestgehend
allein und hätte wohl auch verloren, wenn da nicht die
klammheimlichen Waffenlieferungen aus Israel gewesen wären, an denen
sich später – ebenso klammheimlich – die USA beteiligen sollten,
bis das Ganze dann aufflog und als Iran-Contra-Deal in die Abteilung
'Ausgesprochen Unrühmlich' der jüngeren Weltgeschichte einging.
Nach
dem Krieg wurde Iran zunächst einmal wieder aufgebaut. An Musik war
da nach wie vor nicht zu denken. Erst 1996 lockerte die Regierung des
neu gewählten und in Maßen reformwilligen Präsident Khatami dann
die Regeln. Das Resultat war sensationell: Wie aus dem Nichts
explodierte eine vielfältige Musikwelt in den iranischen Alltag
hinein, in der neben einheimischen Musikern auch viele Exiliraner in
Los Angeles und Europa von Anfang an eine bedeutende Rolle spielten.
Und die ersten Rockbands tauchten auf, durften am Anfang sogar
gelegentlich live spielen und Tonträger veröffentlichen. Allerdings
nicht für lange. Rock und Rap waren auch den gemäßigten neuen
Machthabern zutiefst suspekt. Und Heavy Metal... nun ja, Satanszeug
eben. Und als solches auch von den iranischen Massenmedien
verteufelt. Weswegen Heavy Metal öffentlich immer noch nicht
stattfindet.
Faktisch ein
Berufsverbot für Musiker
Musiker
können nur Musiker sein, also Songs aufnehmen und öffentlich
auftreten, wenn sie die Genehmigung der Ershad-Behörde haben. Ershad
steht für Vezârat-e farhang va ershâd-e eslâmi (Ministerium für
Kultur und Islamische Führung), und die Behörde segnet nicht nur
Texte ab, sondern, in einer separaten Kommission, auch die Musik. Nur
wer eine Genehmigung von Ershad hat, der darf Tonträger aufnehmen
und diese vertreiben. Der durfte dann einige wenige Jahre lang unter
Umständen sogar live spielen. Einer der wenigen Metalmusiker, der
tatsächlich eine Genehmigung erhaschen konnte, ist der
Ausnahme-Gitarrist Farzad Golpayegani. Der spielt durchaus in der
selben Liga wie meinetwegen Joe Satriani, Malmsteen, Korpeklaani oder
andere westliche Saitenhexer – nur dass ihn seine Mischung aus
begnadetem Gitarrenwahnsinn und nahöstlichen Elementen selbst aus
dieser eng begrenzten Masse noch heraushebt. Im Iran selbst hat er
nur einige kleinere Konzerte spielen dürfen, aber immerhin ist er
mit seiner Band – zu der zu jener Zeit auch der britische Trommler
Eddie Wastnidge und der amerikanische Professor für Nahoststudien
Mark LeVine (im Nebenberuf Musiker, der unter anderem mit Rockgrößen
wie Mick Jagger, Dr. John oder Albert Collins zusammen gespielt hat)
gehört haben – auf einem Rockfestival in Istanbul vor rund 30.000
Leuten aufgetreten. Drei Alben hat Golpayegani bisher veröffentlicht,
doch mittlerweile bekommt auch er keine Genehmigungen von Ershad
mehr. Weswegen er jetzt kurzerhand sämtliche Aufnahmen auf seiner
Homepage kostenlos zum Download zur Verfügung stellt.
Womit
wir beim Internet wären. Ohne das Internet gäbe es keine iranische
Rockszene – und wahrscheinlich auch keine iranischen Metalbands.
Die ersten, die das Internet konsequent für sich und ihre Musik
nutzten, war die Band O-Hum. Die Band hatte ursprünglich schon einen
Plattenvertrag mit einem iranischen Label gehabt, doch dann hatte
Ershad ihr die Aufnahmegenehmigungen verweigert, weil Texte und Musik
angeblich gegen islamische Wertvorstellungen und gegen islamische
Moral verstießen. Damit wurde dann der Plattendeal auch hinfällig.
Frustriert startete die Band eine eigene Website und veröffentlichte
im Januar 2001 ihr Album kurzerhand im Internet. Kreditkarten sind im
Iran bis heute verboten, alternative Online-Zahlungsmöglichkeiten
gab es damals im Iran so wenig von heute, es war der Band also von
Anfang an klar, dass sie keinen Pfifferling verdienen würde.
Die Revolution fand im
Internet statt
Was
weder die Musiker noch sonstwer erwarten konnte, war, dass dieser
Schritt eine Revolution auslösen sollte.Die
islamische Republik hatte schon sehr früh auf das Internet als einen
Motor technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts gesetzt und
deswegen den Aufbau einer Hochleistungs-Netz-Infrastruktur massiv und
zielstrebig voran getrieben. Weil das Internet zunächst als Medium
fur wissenschaftliche und wirtschaftliche Kommunikation verstanden
wurde, kümmerte sich der Zensor anfangs herzlich wenig darum.
Weswegen nicht nur iranische Alternativmedien und politische
Dissidenten, sondern vor allem Blogger und Musiker die Freiräume,
die das neue Medium bot, bald exzessiv nutzten. Mit dem Ergebnis,
dass Persisch zur drittstärksten Sprache im Internet avancierte. Als
der Zensor endlich merkte, was sich da abspielte, war's langst zu
spät.Auf
O-Hum folgten weitere Bands, die die Freiräume nutzten, sich
überhaupt nicht mehr um die staatlichen Zensoren scherten, sondern
ihre Musik ohne Genehmigung via Internet veröffentlichten. Der ganz
große Coup war dann das erste Rockfestival, das ausschließlich
online stattfand. Organisiert von Tehran Avenue, ein iranisches
Webmagazin, das sowohl in persischer Sprache als auch in Englisch
online ist und das eine breite Palette kultureller Themen abdeckt,
stellten iranische Rock- und Rapmusiker sich und ihre Musik erstmals
2001 auf der Website www.tehranavenue.com
einem Publikum vor, das nach ihrer Musik hungerte. Das „Tehran
Avenue Music Festival” brachte zusammen, was die Mullahs bisher
sorgfältig voneinander abgeschirmt hatten: Musiker und Publikum. Zum
ersten Mal konnten sich die Bands einem Publikum präsentieren, ein
zwar nur virtuelles, aber doch ganz eindeutig ein Publikum. Und das
zu einer Zeit, als MySpace noch gar nicht geboren war. Wichtiger
noch, sie erlebten Resonanz, Feedback. Anregungen, Kritik oder auch
ganz einfach nur ein von Herzen kommendes „Geile Mucke, ey!”
Binnen
kürzester Zeit wurde das „Tehran Avenue Music Festival” zur mit
weitem Abstand wichtigsten Plattform für iranische Metaller, zumal
sich zu den iranischen Besuchern der Website bald auch Fans aus allen
Ecken und Enden des Erdballs gesellten, die meisten anfangs noch
Exiliraner, bald aber auch viele Engländer, Deutsche und Amerikaner.
Bands wie die Progmetaller Ahoora gewannen mit ihrem eigenständigem
Sound, der von Iced Earth oder skandinavischem Death ebenso
beeinflusst ist wie von Bay Area Thrash, Pink Floyd und iranischen
Eigentümlichkeiten, schnell eine weltweite – und immer noch rasant
wachsende – Fangemeinde.
Heavy Metal lebt -
auch im Iran
Es
gibt inzwischen eine ganze Reihe herausragender iranischer
Metalbands, von denen einige musikalisch so gut und so eigenständig
sind, dass das Gros sowohl der amerikanischen als auch der
europäischen Konkurrenz gegen sie ziemlich alt aussieht. Sie haben
ihre eigenen Medien, neben Tehran Avenue vor allem die
Underground-Website Zirzamin (www.zirzamin.se;
zir-e zamin heißt eigentlich Keller, oder eben Untergrund). Zirzamin
ist auf einem schwedischen Server angesiedelt, und damit außerhalb
der Reichweite der iranischen Zensur. Das erlaubt der zweisprachigen
(englisch und persisch) Website ungeschminkte Meinungsäußerungen.
Vor allem aber ist Zirzamin die wichtigste Kommunikationsplattform
für Musiker und ihre Fans. Außerdem finden sich auf Zirzamin jede
Menge Downloads von aktueller iranischer Rock- und Metalmusik.Weil
der Staat Rockmusik so gnadenlos und effektiv verfolgt und zum
Schweigen bringt, findet beinahe ihr gesamtes Leben in der virtuellen
Welt statt. Kein Wunder, dass iranische Musiker zu den Webpionieren
gehören. Lange vor dem Aufkommen von MySpace haben sie blühende
online-communities gebildet, und sie gehörten folgerichtig auch zu
den ersten, die die neuen Möglichkeiten, die Portale wie MySpace
boten, wirklich ausloteten.Inzwischen
haben die konservativen Machthaber im Iran längst erkannt, dass das
Internet ihre gesamte Autorität massiv in Frage stellt, und sie
bemühen sich verzweifelt, das Medium unter Kontrolle zu bringen.
Bandbreiten werden reduziert, immer neue Filter installiert, Provider
in die Pflicht genommen – der Staat zieht alle Register. Und macht
ähnlich frustrierende Erfahrungen wie die Chinesen: Es ist zwar
möglich, dass Internet in gewissem Grenzen zu zensieren, aber
technisch versierte Anwender werden immer einen Weg um alle
Beschränkungen herum finden. Totale Kontrolle ist unmöglich, auch
weil viele Provider außerhalb Irans angesiedelt sind, und sich damit
der Zensur entziehen. So bleibt ihnen nur die Wahl, das Netz komplett
abzuschalten – was Iran sich weder aus wirtschaftlichen noch aus
wissenschaftlichen Gründen erlauben kann, oder zähneknirschend in
Kauf zu nehmen, dass da eine Gegenwelt existiert, in der sich sogar
Heavy Metaller ungestraft tummeln können.
Weil
Iran außerdem eins der jüngsten Lander der Welt ist – rund 70 %
der Bevölkerung ist unter 65 Jahre alt – und große Teile deer
Jugend Rock und Rap lieben, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit,
bis die in Unehren ergrauten Revolutionäre von einst massive
Zugeständnisse werden machen müssen. So lange wollen etliche
Musiker aber gar nicht warten. O-Hum zum Beispiel sind langst in den
Westen übergesiedelt. Und auch andere spielen mit dem Gedanken.
Iranischen Heavy Metal mit eigenen Ohren hören:
http://www.zirzamin.se (Zirzamin)
http://tamf.tehranavenue.com/index.php (Tehran Avenue Music Festival)
http://www.farzadonline.com/ (Farzad Golpayegani)
http://www.ahoora-band.com/ (Ahoora)
http://www.o-hum.com/ (O-Hum, zwar kein Metal, aber trotzdem hörenswert)
http://www.tarantists.com/
(Tarantists)