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Schenker
an der Gitarre, Don Airey am Keyboard, Neil Murray am Bass, Simon
Phillips am Schlagzeug ..... was kann da noch schief gehen????
Musikalisch/technisch betrachtet gesehen rein gar nichts, leider kann
ich mich auch nach mehrmaligem Anhören dieser CD mit dem Sound noch
immer nicht anfreunden - irgendwie drucklos/saftlos/kraftlos, obwohl
die äußerst erfahrenen Herren keineswegs auch so spielen ... ob das
wirklich so gewollt war im Sinne der Tontechnik? Klar, es kann
natürlich auch so eine Art "Hochleben lassen" des 80er Jahre
Hardrock-Sounds sein - aber auch da fällt diese Produktion im Vergleich
mit den glorreichen Alben dieser Zeit ziemlich ab. Und dann gibts da
noch Gary Barden .... interessante Stimme, aber irgendwie fehlt es auch
bei ihm an Druck - ist auch daran der Tontechniker Schuld?
Absolutes
Hochlicht dieser CD ist das Gitarrespiel von Michael Schenker - der
Mann ist nach wie vor (und das geht sehr lange zurück) ein Ohrenschmaus
erster Güte, allein seine Ideen machen "In the midst of beauty"
hörenswert, und wenn ich mir jetzt noch vorstelle, wie dieses Werk mit
einer druckvolleren Produktion klingen würde, kommt mir fast die Träne
....