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IMPELLITERI Pedal To The Metal Steamhammer/SPV Begonnen
hat alles bereits Mitte der 80er Jahre ......ein damals sehr junger
Gitarrist namens Chris Impellitteri macht erstmals auf sich aufmerksam
– als einer von vielen, die damals äusserst schnell auf dem
Griffbrett herumwuselten und den Markt mit zumeist langweiligen aber
irgendwie atemberaubenden Alben überfluteten ....bedeutende
Vertreter dieser von Mike Varney initiierten Flitzefinger-Generation
waren u.a. Tony MacAlpine, Greg Howe, Jason Becker und auch Marty
Friedman. Oberstes Gebot damals: schneller, schneller und nochmal
schneller spielen als alle anderen .......die Songs, die diesem
kreativen Showdown „untergelegt“ wurden, waren relativ
bedeutungslos.Und nun? Chris Impellitteri ist noch immer aktiv, hat seinen Vornamen weggelassen und sich junge Begleitmusiker gesucht .......und irgendwie aus den alten Fehlern nicht viel gelernt. „Pedal to the Metal“ besticht hauptsächlich durch Einfallslosigkeit und erinnert in seinen besten Momenten an die schwächsten von Queensryche oder Manowar („Punk“). Vielleicht spült die Metal-Revival – Welle diese CD ja irgendwie an die Oberfläche, obwohl, kein leichtes Unterfangen, dieses. Gutes Songwriting ist halt doch nicht so leicht zu erlernen wie spieltechnische Brillianz – und davon hat dieses Werk mehr als genug. Impellitteri anno 2005 – nur für Fans und nicht für solche, die es vielleicht werden wollen! © 2005 Martin/ MuzikQuest |
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