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Wilson, dessen abenteuerliche Geschichte 2002 in
dem Film „24
Hours Party People“ von Michael
Winterbottom
nacherzählt worden war, war im November vergangenen Jahres erstmalig
mit Nierenkrebs diagnostiziert worden. Eine Operation und die
anschließende Chemotherapie gaben noch einmal kurzfristig Anlass zur
Hoffnung, doch am Ende siegte der Krebs. Seine letzten Wochen waren
überschattet von der Weigerung der örtlichen Filiale des Nationalen
Gesundheitsdienstes, die Kosten von rund 5.000 ¤ pro Monat für die
Behandlung mit dem erprobten und lebensverlängernden Medikament Sutent
zu übernehmen. Am Ende sprangen die Bands New Order
und Happy Mondays
und andere Freunde Wilsons aus der Musikbranche ein und übernahmen die
Kosten für das Medikament.