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Die Wiederauferstehung des Marco Paganini
Mit VIVA hatte der Schweizer Sänger
Marco Paganini,
ein Nachfahre des italienischen Komponisten und
Geigenvirtuosen Nicolo Paganini, in den frühen Achtzigern
einige
beachtliche Erfolge. Zur Band gehörte neben Marco Paganini
damals auch die Keyboarderin Barbara Schenker, die Schwester von
Michael und Rudolf Schenker. Auch mit seiner eigenen Band Paganini,
die er nach seinem Ausstieg bei Viva zusammen mit Viva-Gitarrist
Ralph Murty gegründet hatte, konnte er noch einmal auf sich
aufmerksam machen. Doch als das zweite Paganini-Album „It's a
long
way to the top“ Mitte der Achtziger erschien, hatte Marco
schon
mehr mit sich und seiner Neigung zu Rauschmitteln zu tun als mit der
Musik der Band, die kurz danach dann auch auseinanderbrach. In den
folgenden Jahren verschwand der Sänger völlig von der
Bildfläche und wanderte durch ein oder zwei private
Höllen.
Erst jetzt meldet er sich mit der Band Paganini im Rockzirkus
zurück.
Das „Wiedergeburtsalbum“ 'Resurrection'
dokumentiert die letzten
25 Jahre des musikalischen Schaffens von Marco Paganini, seine Glanz-
wie seine Düsterstunden.
Zusammen mit dem angesagten New Yorker Produzenten ZouZouMamoux und
mit speziellen Sound-Ingredienzen von Al Comet, dem Soundgenie von
The Young Gods, hat Paganini selbst die dunkelsten Seiten seiner
Vergangenheit wieder auferstehen lassen. Ein Blick zurück in
die
Vergangenheit durch die Augen von heute.
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auf der Paganini-Homepage